Kurz vor Weihnachten konnten wir einen besonderen Meilenstein erreichen. Der erste RY3T ONE wurde in Davos installiert. Ein Ort, der jedes Jahr während des World Economic Forum (WEF) zum globalen Treffpunkt für Innovation, Wirtschaft und Technologie wird. Dass unser System genau dort zum Einsatz kommt, war bereits für sich genommen ein starkes Zeichen. Damit aber nicht genug.
Während des diesjährigen WEF bezog ein grosses amerikanisches Unternehmen genau dieses Gebäude. Erst im Nachhinein erfuhr ich, dass sich auch Elon Musk vor Ort aufgehalten hatte. Die naheliegende Frage lag auf der Hand: Hat er den RY3T ONE gesehen?
Für mich (Christian Naef, CEO & Co-Founder von RY3T) persönlich ist diese Vorstellung mehr als eine nette Anekdote. Seit meiner Zeit bei Tesla im Jahr 2014 verfolge ich Elon Musks unternehmerischen Weg mit grosser Bewunderung. Nicht weil man in allem einer Meinung sein muss, sondern weil er konsequent zeigt, wie radikale Vereinfachung, Systemdenken und technologischer Mut ganze Branchen verändern können.
Wer den RY3T ONE genauer betrachtet, erkennt vielleicht gewisse Parallelen. Bei uns geht es darum, bestehende Systeme neu zu denken. Energie nicht nur einmal zu nutzen, sondern mehrfach. Rechenleistung dort zu platzieren, wo ihre Abwärme sinnvoll verwertet wird. Ein Energiesystem zu bauen, das Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Zukunftsfähigkeit vereint. Nicht ohne Grund sagen wir intern oft: Wir bauen den Tesla der Heizbranche.
Hat Elon Musk den RY3T ONE also gesehen? Leider nein, zumindest noch nicht. Doch zu wissen, dass er sich nur wenige Meter davon entfernt aufgehalten hat, macht trotzdem stolz. Es zeigt, dass unsere Vision am richtigen Ort angekommen ist.
Vielleicht ergibt sich die Gelegenheit ja schon beim nächsten WEF. Bis dahin gilt: Ideen verbreiten sich nur, wenn man darüber spricht. Und genau das werden wir weiter tun.
Hinweis: Das verwendete Bild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt. Es kamen dabei keine Elefanten zu Schaden. 😉





